Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Wiesbaden ist eine grüne Stadt im Herzen des Rhein-Main-Gebietes, ein wirtschaftliches, kulturelles und soziales Zentrum ...

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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon knollenschreck » Mi Okt 28, 2015 1:21 pm

Na ja, "nur kleinere Schäden". Das sehe ich doch etwas anders. Zum einem war die Halle ja nicht sofort frei, sondern erst drei Tage später. Bei einer Halle wurde darauf hingewiesen, dass man die zum Sportbetrieb wieder nutzen könne, aber noch nicht die sanitären Einrichtungen, weil dort erst "kleinere Reparaturen" durchgeführt werden müssten.
Der offizielle Sprachgebrauch ist dort leider immer sehr, sehr zurückhaltend. Vielleicht, was ich auch nachvollziehen kann, vielleicht weil man damit nicht irgendwelche Vorurteile wecken möchte. Ich bin aber der Meinung, dass die Probleme angesprochen gehören. Unter dem Tisch ist dort kein Platz vorhanden.
Erinnert sei hier an dem mutigen Auftreten der Polizistin mit griechischen Wurzeln aus Bochum oder der Untersuchung der Kripo in Braunschweig.
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon knollenschreck » So Nov 01, 2015 8:06 am

Würde mich auch wundern, wenn Schulen und Vereine das noch lange hinnehmen würden.

https://www.sat1bayern.de/news/20151030 ... -probleme/
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon Roddy Piper » Sa Nov 07, 2015 2:39 pm

Vielleicht werden ja jetzt im Winter Hotels wie Hilton oder Maritim zur Verfügung gestellt. Vielleicht gibt es dann Proteste, wenn nicht auf jeder Etage WLAN zu empfangen ist, aber wir schaffen das schon.
Alternativ könnte die Regierung hohe Zahlungen an Vermieter übernehmen, damit diese wegen Eigenbedarf Wohnraum frei machen können.
Weitere Alternative wäre der Neubau von Städten. Die Grünen werden dann aber einen schweren Gewissenskonflikt erleiden: werden sie für die unbegrenzte Aufnahme von Menschen kämpfen, oder setzen sie sich für die Natur ein, die hier großflächig zubetoniert wird?
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon laui » Sa Nov 07, 2015 4:41 pm

Das Army-Hotel an der Frankfurter würde sich anbieten, ausserdem gibt es einigen Leerstand in ehemaligen Housing-Areas.
Alle Male besser als Zelte, Container oder Leichtbauweise.
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon knollenschreck » Di Nov 10, 2015 11:10 am

Häuser der US-Streitkräfte, sind soviel ich der Presse entnehmen konnte, von der SEG gekauft worden. Diese sind sanierungsbedürftig und aus statischen Gründen wohl für Asylbewerberunterkünfte nicht geeignet. Da tut sich kurzfristig nichts.

Was den Hinweis von Roddy Piper auf Privathotels, Büroräume oder gar Privatwohnung angeht, so liegt er da vollkommen richtig. In Halle wurde ein großes Hotel zur Asylbewerberunterkunft vermietet. Das Personal wurde kurzerhand auf die Straße gesetzt, also gekündigt. Die Vermietung rechnet sich. Meist werden langfristige Verträge über 5 Jahre abgeschlossen. Da kann der eine oder andere geschlossene Baumarkt noch fette Rendite abwerfen, bevor er abgerissen wird. Leider sind auch einige Gemeinden dazu übergegangen und haben den Mietern in ihre gemeindeeigenen Wohnungen gekündigt um dort Asylbewerber unterzubringen. Die Mieter werden nicht begeistert sein und auch in Halle sind die Hotel-Mitarbeiter_innen kaum "Feuer und Flamme".
Auch Hamburg musste jetzt schon zum zweiten Mal vor Gericht feststellen, dass man nicht ohne weiteres Zelte und Container aufstellen kann, wenn die rechtlichen Grundlagen (hier Bebauungsplan) es nicht hergeben. Bebauungspläne kann man ändern, dazu bedarf es aber ein Verfahren. Das Verfahren verlangt gewisse Fristen und Anhörungen. Die Stellungnahmen müssen abgearbeitet und beantwortet werden. Rechtliche Anfechtungen sind auch hier wieder möglich usw.

http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/v ... 83686.html

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/wiegan ... 0b3e4.html

https://www.youtube.com/watch?v=deTkcgxSyB4
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon laui » Mi Nov 11, 2015 9:07 am

knollenschreck hat geschrieben:Häuser der US-Streitkräfte, sind soviel ich der Presse entnehmen konnte, von der SEG gekauft worden. Diese sind sanierungsbedürftig und aus statischen Gründen wohl für Asylbewerberunterkünfte nicht geeignet.

Wenn ein Haus statisch nicht mehr sicher ist, klar, das fiele raus.
Aber ansonsten, bis vor kurzem wohnten GIs in den Häusern und eine Sanierung sollte sich zunächst mal für kurzfristigen Bezug auf eine Instandsetzung von Wasser, Heizung und Strom beschränken, dazu noch einen neuen Anstrich (innen).
Der Wohnraum sollte ja in erster Linie vorübergehend von den Flüchtlingen bezogen werden. Selbst ein Haus auf Stand der 60er Jahre ist, mit funktionsfähiger Heizung, Wasser, Strom immer noch besser und menschlicher als ein Container oder eine Turnhallenunterkunft. Und im Gegensatz zu manch ländlichen Gegenden ist die Infrastruktur (ÖPNV und Mobilfunk/Internet) in Wiesbaden immer noch deutlich besser.
Vor allem würde dann die Akzeptanz in der Bevölkerung deutlich grösser sein, als wenn Sportunterricht ausviele, Arbeitsplätze (in Hotels) verloren gingen oder Wohnungen wegen andersweitigem Bedarf gekündigt würden.
Ganz abgesehen, auch eine SEG dürfte nichts gegen nochmalige Einkünfte aus dem Leerstand haben.
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon knollenschreck » Mi Nov 11, 2015 3:33 pm

Wenn alles so einfach wäre ...
Ist es aber nicht. Wenn ein Haus, beispielsweise schon zum Abriss vorbereitet ist, also Strom, Gas und Wasser gekappt sind und dann kurzfristig die Überlegung kommt, das nochmals kurzfristig zu bewohnen, der hat evtl. Pech gehabt. Dann muss das betroffene Haus (in Bezug auf Wasser, Gas und Strom) den neuesten Vorschriften entsprechen. Ist wie mit einem "stillgelegten" Auto. Wenn das stillgelegt wurde, reicht es auch nicht aus einfach zum TÜV zu fahren, dann muss es "neu zugelassen" werden, also vom KBA abgenommen werden. Ebenso ist es mit Bebauungsplänen. Wenn Flächen, wie in Hamburg, als Friedhofserweiterungsfläche ausgewiesen sind, die umliegenden Häuser, Eigentümer etc., dementsprechend investiert haben, in dem Glauben, besser ein Friedhof als Nachbar als z.B. ein Fußballplatz, dann kann die Stadt nicht ohne weiteres da mal Unterkünfte für Asylbwerber bauen. Da half dem Senat von Hamburg auch der Hinweis auf einer Notlage nichts, vor Gericht holten sie sich eine Abfuhr.
Ich glaube, dass es gelingen muss, den Zuzug zu begrenzen. Der anfänglichen "Willkommenskultur" ist inzwischen die Realität auf die Füße gefallen. "Händeringend und Füße schwingend" sucht man das Bremspedal. Das kann sicherlich nicht Wiesbaden lösen, aber was Wiesbaden machen kann, ist ehrlich mit den Problemen umgehen, nichts verschweigen und nichts verbergen. Mit den Nachbarn reden und wenn es sein muss der Landesregierung auch mal signalisieren, dass man keine Kapazitäten mehr hat. Das macht ein grüner Oberbürgermeister in Tübingen, dass kann auch ein leichtroter OB in Wiesbaden. Ich meine damit auch die Mitteilungen "über kleinere Reparaturen" in Turnhallen. Es ist für mich schwer vorstellbar, dass in Berlin-Neukölln die dortigen Sporthallen anderen Belastungen ausgesetzt waren als die in Wiesbaden. Wenn die Bürgermeisterin von Neukölln sagt, dass die Sporthallen umfangreich saniert werden mussten, dann ist das nachvollziehbar und ich glaube der das (siehe Interview).

http://www.bild.de/politik/inland/franz ... .bild.html

Speziell zu den Thema kann ich diesen Film nur sehr empfehlen. Ein toller Film, sehr beeindruckend und leider nur die bittere Wahrheit:

http://www.n24.de/n24/Mediathek/Dokumen ... krise.html

Und auch diesen Blog kann ich nur empfehlen:

http://blogs.faz.net/stuetzen/2015/11/1 ... nsee-5793/
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon eichhörnchen » Mi Nov 18, 2015 10:13 am

Ich freue mich schon auf die Reaktion der vielen "Wohlstandsbürger" in den noblen Strassen drumherum, die künftig über das American Arms mit 1.000 Flüchtlingen "beglückt" werden. Das wird sicherlich (oder muß man inzwischen sagen HOFFENTLICH) der Willkommenskultur einen Dämpfer versetzen!

laui hat geschrieben:
knollenschreck hat geschrieben:Häuser der US-Streitkräfte, sind soviel ich der Presse entnehmen konnte, von der SEG gekauft worden. Diese sind sanierungsbedürftig und aus statischen Gründen wohl für Asylbewerberunterkünfte nicht geeignet.

Wenn ein Haus statisch nicht mehr sicher ist, klar, das fiele raus.
Aber ansonsten, bis vor kurzem wohnten GIs in den Häusern und eine Sanierung sollte sich zunächst mal für kurzfristigen Bezug auf eine Instandsetzung von Wasser, Heizung und Strom beschränken, dazu noch einen neuen Anstrich (innen).
Der Wohnraum sollte ja in erster Linie vorübergehend von den Flüchtlingen bezogen werden. Selbst ein Haus auf Stand der 60er Jahre ist, mit funktionsfähiger Heizung, Wasser, Strom immer noch besser und menschlicher als ein Container oder eine Turnhallenunterkunft. Und im Gegensatz zu manch ländlichen Gegenden ist die Infrastruktur (ÖPNV und Mobilfunk/Internet) in Wiesbaden immer noch deutlich besser.
Vor allem würde dann die Akzeptanz in der Bevölkerung deutlich grösser sein, als wenn Sportunterricht ausviele, Arbeitsplätze (in Hotels) verloren gingen oder Wohnungen wegen andersweitigem Bedarf gekündigt würden.
Ganz abgesehen, auch eine SEG dürfte nichts gegen nochmalige Einkünfte aus dem Leerstand haben.
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon Ernie » Mi Nov 18, 2015 7:23 pm

"Willkommenskultur" gibt es schon lange nicht mehr. Die Zahlen sprechen für sich. Jetzt wird doch nur noch versucht, einigermaßen die Übersicht zu behalten und zu hoffen, dass der Strom versiegen mag. Paris hat etwas Luft verschafft in der Diskussion und den anhaltenden Problemen. Geschwafelt wird nun von Integration und verstärkter Abschiebung. Die Abschiebung ist dermaßen lächerlich im Vergleich zu denjenigen die kommen und denjenigen die "bleiben dürfen" obwohl sie kein Anspruch dazu haben. Und zur Integration muss man nur nach Duisburg-Marxloh schauen. Und wenn wir etwas weiter nach Paris und/oder Brüssel schauen, wie wenig denen die Integration ihrer ehemaligen Kolonien gelungen ist, dann besteht wenig Hoffnung. Zu den Kolonien sei anzumerken, dass hier noch nicht einmal ein sprachliches Problem vorhanden war/ist.
Wir, Merkel und Co. machen sich lächerlich in Europa und werden meiner Meinung nach zu Recht, hier mit diesen Problemen alleine gelassen. Keine Nachbarländer von uns wollen so eine Politk mitragen und wir haben kein Recht darauf denen unsere Vorstellung bzw. die von Frau Merkel "aufzudrücken".
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon knollenschreck » Do Nov 19, 2015 8:57 pm

Das America Arms Hotel ist/wird eine Einrichtung des Landes Hessen. Wenn man so will, hat das Land der Stadt die Immobilie vor der Nase weggeschnappt. Die Stadt wollte dort u.a. Studentenwohnungen bauen, daraus wird erst einmal nichts. Es hieß ja auch noch vor ein paar Wochen von allen politischen Verantwortlichen, dass die Massenmigration zu keinen Einschränkungen anderer Bevölkerungsgruppen führen dürfe. "Was interessiert das Geschwätz von gestern!"

In Wiesbaden, so war heute in der Stadtverordetenversammlung zu hören, laufen die Vorbereitungen für Notunterkünfte weiterer 1000 Asylbewerber. Es werden dies die Sporthallen in Klarenthal, Im Schelmengraben und am 2. Ring sein. Außerdem hat Wiesbaden bis jetzt schon 1.400 Asylbewerber fest zugewiesen bekommen, hinzu kommen bis Jahresende nochmals 400, also mindestens 1.800 für Wiesbaden für dieses Jahr. Die Kapazitäten sind fast erschöpft, man will zwar nicht daran denken, aber wenn der Zustrom so anhält, dann könnte/müsste auch evtl. an Beschlagnahme von Immobilien nachgedacht werden. Das will man zwar nicht, aber es kann heute auch keiner mehr ausschließen.

Düster, es sieht sehr düster aus ...
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon frodo_beutlin » Mi Nov 25, 2015 9:57 am

Ist die Sporthalle im Klarenthal nicht diejenige, die nach umfangreichen Arbeiten (und damit verbundener Nichtnutzbarkeit für Schulsport und ähnliches) endlich wieder in Betrieb gegangen ist .... ? Dan haben sich die Aufwendungen doch mal so richtig gelohnt ... und man gleich wieder renovieren ...

Das land macht es sich einfach und deligiert die Unterbringungsproblem einfach an die Stadt .. es gibt doch genügend Liegenschaften (ehemalige amerikanische Kasernen) die sich für die vorübergehende Unterbringung anbieten ....
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon Hoffmann » Mi Nov 25, 2015 1:54 pm

Die Liegenschaften sind Eigentum der amerikanischen Besatzungstruppen und stehen den deutschen Behörden nicht zur Verfügung.
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon Ernie » Mi Nov 25, 2015 9:02 pm

Sowie in Bremen, wird es auch in Hessen kommen:

http://www.radiobremen.de/sport/mehr/lsbvroon100.html

Zwar hieß es noch vor zwei Monaten, dass niemand durch die Flüchtlinge benachteiligt würde, aber die Realität sieht mittlerweile anders aus.
Im September hatten wir noch eine Bundeskanzlerin die bei den ersten Fernsehbildern aus Ungarn europäisches Recht außer Kraft setzte. jetzt haben wir Bilder von Mazedonien, Slowenien, Serbien und Kroatien und die Kanzlerin schweigt (vernünftigerweise).
Man kann den Kommunen sicherlich keine Vorwürfe machen, die tun das was die in Berlin ihnen eingebrockt haben. Allerdings wünschte ich mir, dass sie auch mal sagen was Sache ist. Wie beispielsweise ein grüner Oberbürgermeister Palmer von Tübingen. Händchen halten in der Stadtverordnetenversammlung bringt uns nicht weiter.
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Re: Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften

Beitragvon frodo_beutlin » Do Nov 26, 2015 8:21 am

Hoffmann hat geschrieben:Die Liegenschaften sind Eigentum der amerikanischen Besatzungstruppen und stehen den deutschen Behörden nicht zur Verfügung.


Nein die Liegenschaften gehören der Bundesrepublik Deutschland und werden durch die US Amerikaner genutzt - geregelt durch verschiedenste Abkommen (z.B. Nato Truppenstatut) - es ging auch nicht um die von den US Amerikanern genutzten Kasernen ... sondern um die zurück gegebenen Gebäude ... (durch die Zentralisierung in Wiesbaden-Erbenheim)
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